| Feldsaaten Freudenberger | Luzerne (Freudenberger) | |||
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| Beste Grün- und Trockenmasseerträge mit guter Futterqualität. Durch den hohen Eiweißgehalt (20%) eignet sich die Luzerne für den eiweißbetonten Futterbau. Als Leguminose liefert die Luzerne kostenlosen Stickstoff (N-Aneignungsvermögen: 285-kg/ha Stickstoff) für die Folgefrucht. Auch als Pionierpflanze für die Rekultivierung (z.B. Kippflächen) bestens geeignet. Luzerne bevorzugt kalkhaltige, tiefgründige Böden; optimaler Erntezeitpunkt zwischen Blüh- und Knospenstadium. | ||||
| ORCA (mit Knöllchenbakterien im Schutzmantel) | ||||
| Violett blühende Bastardluzerne für die frühe Nutzung, beste Massenbildung im Anfang und im Nachwuchs, zeichnet sich durch Blattreichtum, zarte Stängel und überragende Standfestigkeit aus, Nutzung: Frischverfütterung. | ||||
| PLATO (mit Knöllchenbakterien im Schutzmantel) | ||||
| Hellblau bis violett blühende Sorte mit aufrechter Wuchsform, hohe Grün- und Trockenmasseerträge, sehr gute Standfestigkeit, sehr gute Resistenzeigenschaften gegen Luzernewelke und Kleekrebs, als Frischfutter und auch für die Pellet- oder Grünmehlherstellung geeignet, | ||||
| VERKO (mit Knöllchenbakterien im Schutzmantel) | ||||
| Blattreiche, feinstängelige Sorte, hoher Proteingehalt, sehr gute Austriebsdichte im Frühjahr, verticilliumresistent, ausgezeichnete Nachwuchsfreudigkeit (3-4 Nutzungen), hohe Standfestigkeit und problemlose Ernte, Nutzung: Frischverfütterung, Herstellung von Trockengrüngut, | ||||
| OSLAVA (mit Knöllchenbakterien im Schutzmantel) | ||||
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| Aussaatmenge: | 25-30-kg/ha in Reinsaat | Reihenabstand: | wie Getreide | |
| Aussaatzeit: | März-Mai in Reinsaat | Pflanzenschutz: | - | |
| Aussaattiefe: | 1-2-cm | - | - | |
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