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Garlon 4 (Dow)

ZE:2014/ 023227-00

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HRAC-Gruppe O

 (Triclopyr)   Blattherbizid gegen Unkräuter/ Emulsionskonzentrat

 Wirkungsweise:  systemisch, selektiv; wird über Blatt oder Rinde aufgenommen; Regenfestigkeit 1-Std. nach Antrocknen des Spritzbelags
 Wirkungsspektrum (sehr gut bis gut bekämpfbar):  Bärenklau; Brennnesseln; Graugrüne Binse; Erika-Arten;  Giersch; Herkulesstaude (Riesen-Bärenklau); Kälberkropf; Löwenzahn; Rubus-Arten (z.B. Brombeere; Himbeere); verholzende Arten (z.B. Ahorn; Aspe; Berberitze; Birke, Buche; Eberesche; Eiche; Erle; Esche; Hainbuche; Hartriegel; Hasel; Holunder; Linde; Liguster; Robinie; Ulme; Waldrebe; Weiden; Weißdorn); Sauerampfer; Winden-Arten
 Nebenwirkung: Ackerschachtelhalm; Besenginster; Stechginster; Hirtentäschel; Löwenzahn; Storchschnabel-Arten; Scharfer Hahnenfuß; Weiße Taubnessel; Vogelmiere; Wegerich-Arten; Wicken-Arten; Wiesenlabkraut; Wildrosen;  Ampfer-Arten
 Anwendung:  Grünland: Flächenbehandlung (Frühjahr bis Spätsommer) 1-2-Liter/ha; Horst-/ Einzelpflanzenbehandlung: 0,5%ige Lösung; Unhölzer: 4-Liter/ha in 200-1000-Liter Wasser (volle Blattmasse/ wüchsiges Wetter)
 pro Vegetation max. 1 Anwendung
 Wirkstoffe:  48% Triclopyr
 Resistenz:  Wirkstoffgruppe: Auxin-Hemmer
 Zulassung:  Wiesen; Weiden; gemäß §18a: Stilllegungsflächen
 Verträglichkeit:   sehr gute Gräserverträglichkeit; durch Staunässe oder Trockenheit geschwächte Bestände dürfen nicht behandelt werden; nicht kleeverträglich
 Wartezeiten:  Wiesen/ Weiden: 14 Tage
 Nützlinge:  -
 Wasserorganismen:  Giftig für Fische, Fischnährtiere und Algen
 Bienen:  Nicht bienengefährlich (B4)
 Wasserschutz:  keine W-Auflage
 Gefahrensymbol:  Xn (gesundheitsschädlich)

Preisliste 2012

 -

 DW/Garlon 4: 250-ml-Gebinde

Art.-Nr.: DW-

 DW/Garlon 4: 1-Liter-Gebinde

Art.-Nr.: DW-

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