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Eclat (Spiess-Urania)

ZE:2014

HRAC-Gruppe B und C
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 (Prosulfuron+ Bromoxynil)   Nachauflaufherbizid gegen Unkräuter
 Wirkungsweise:  Prosulfuron wird über Blatt und Wurzeln der Unkräuter aufgenommen und greift in die Aminosäurebiosynthese ein; Bromoxynil wird über das Blatt aufgenommen und hemmt die Photosynthese; der Formulierungshilfsstoff Extravon verbessert die Benetzung und das Eindringen der Wirkstoffe über das Blatt
 Wirkungsspektrum (sehr gut bis gut bekämpfbar):  Amarant-Arten; Ampfer-Arten; Einj. Bingelkraut; Kleine Brennessel; Ehrenpreis-Arten; Erdrauch; Franzosenkraut-Arten; Gänsedistel-Arten; Gänsefuß-Arten; Acker-Gauchheil; Acker-Hellerkraut; Hirtentäschelkraut; Hundspetersilie; Kamille-Arten; Ampfer-Knöterich; Floh-Knöterich; Winden-Knöterich; Gemeines Kreuzkraut; Löwenzahn; Melde; Acker-Nachtnelke; Schwarzer Nachtschatten; Ausfall-Raps; Ausfall-Sonnenblumen; Acker-Spörgel; Taubnesselarten; Acker-Vergissmeinnicht; Vogelmiere; Zweizahn-Arten 
 Anwendung:  Mais: nach dem Nachauflauf: 0,5-kg/ha (ohne Extravon), 0,25-kg/ha (mit Extravon)
 pro Vegetation max. 1 Anwendung
 Wirkstoffe:  3% Prosulfuron+ 60% Bromoxynil
 Resistenz:  Wirkstoffgruppe: -; um einer Resistenzbildung vorzubeugen, wird dringend angeraten, einen Wechsel mit anderen Wirkstoffgruppen einzuplanen.
 Zulassung:  Mais
 Verträglichkeit:   Anwendungshinweise/ Produktbeilage
 Wartezeiten:  Mais: 60-Tage
 Bienen:  Nicht bienengefährlich (B4)
 Wasserschutz:  keine W-Auflage
 Gefahrensymbol:  Xn (Gesundheitsschädlich)
 Verpackung:  1-kg-Eclat- + 0,5-kg- Extravon- Gebinde

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