Wiesen-Bärenklau, Riesen-Bärenklau, Herkulesstaude (Heracleum)

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Unkraut (B-D)

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Wiesen-Bärenklau

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(Heracleum) Wiesen-Bärenklau:  Zwei- bis mehrjähriges Samenunkraut (bis 8.000 Samen/ Pflanze), mit kräftiger, tiefgehender ästiger Pfahlwurzel; 0,5-1,50-m hoch; Blüten weiß, seltener blassgrün oder rötlich; Spaltfrucht; oft von Mehltau befallen; Anzeiger: bevorzugt nährstoffreiche Böden, Jauche-/ Gülleflora; Grünlandunkraut; Vorbeugung (Grünland): wiederholter Frühschnitt (Samenbildung); Walzen; Nachsaat; keine Überdüngung
 (Heracleum) Riesen-Bärenklau/ Herkulesstaude: Giftpflanze: Furocumarine; Vorsicht: Wenn der Saft der Pflanze mit der Haut in Berührung kommt und diese dann der Sonne ausgesetzt wird, kann eine Hautentzündung (Wiesendermatitis) auftreten (Schutzkleidung); Zwei- bis mehrjähriges Samenunkraut (bis 10.000 Samen/ Pflanze), mit kräftiger, tiefgehender ästiger Pfahlwurzel; 1- bis 5-m hoch; große, weiße Dolden mit einem Durchmesser bis zu 50-cm; Stängel bis zu 10-cm dick und rot gefleckt; Spaltfrucht; Anzeiger: bevorzugt feuchte Waldränder, Gräben, Auengebiete, Flussniederungen; Maßnahmen: frühes, mechanisches Beseitigen der Fruchtstände (Samenbildung verhindern); bei kleineren Bestände zusätzlich Wurzelstock ausgraben

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