Wurzelgallälchen/ Wurzelgallennematoden (Meloidogynearten)

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Wurzelgallälchen (an Tomate)
Bild: copyright by: Bayer AG
 Schadbild: die Pflanzen kümmern, an den Wurzeln gallenartige, erbsen- bis walnussgroße Verdickungen
 Wirtspflanzen: Zierpflanzen
 Schädling:  Wurzelgallälchen  ( Meloidogynearten ) - die Fadenwürmer dringen in die Pflanzenwurzeln ein, es entstehen dort knotenartige Gebilde, die Eier entwickeln sich im Körper der Älchen, die Jungtiere gelangen nach dem Zerfall der Gallen ins Freie, vom Boden aus Neubefall der Wirtspflanze; finden die Larven innerhalb von 6-8 Wochen keine Wirtspflanze, haben sie ihre Energiereserven verbraucht und sterben ab.
 Meloidogyne hapla: 
 Meloidogyne chitwoodi: Bildung von Gallen, nicht aber von Seitenwurzeln, verursachen aber eine rauhe Oberfläche; Schadensanfälligkeit stark: Kartoffel, Erbsen, Möhre, Schwarzwurzel, Dahlien, Gladiolen
 Meloidogyne fallax: Bildung von Gallen, nicht aber von Seitenwurzeln, verursachen aber eine rauhe Oberfläche; Schadensanfälligkeit stark: Kartoffel, Erbsen, Möhre, Schwarzwurzel, Dahlien, Gladiolen
 Meloidogyne naasi:
 Vorbeugung: Fruchtfolgegestaltung; Anbaumaßnahmen; Schwarzbrache; doppelresistenter Ölrettich

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