Erysiphe/ Blumeria- Echter Mehltau

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Klassifizierung/ Systematik der Ascomycota (Plectomycetes) Übersicht
Echter Mehltau in Getreide
Bilder: copyright by: BASF AG

  Schadbild: weißer, mehliger Belag, der sich abwischen lässt,  Belag verfärbt sich später grau, auf der Blattoberseite; bei stärkerem Befall auch blattunterseits, Stängeln, Blüten und Früchten.  Wachstumsstörungen, Verkümmern, Blätter werden bräunlich, Absterben der befallenen Teile. Schadbild/Getreide: Blatt- und Ährenbefall,  ältere Mehltaupusteln werden gegen Vegetationsende zu kleinen Fruchtkörpern (gelb bis schwarz), Mehltaupilz kann auch auf Ähre übergehen, Kornausbildung und TKG stark beeinträchtigt. Schadbild/Rüben: grauweiße Pusteln, später mehlartiger Mycelbelag auf der Blattoberseite. Schadbild/Erbsen: Blätter, Stängel und Hülsen mit weißem Belag, später grau, Blätter schrumpfen, Wachstum lässt nach. Schadbild/Rasen: grauweißer, mehlartiger Belag auf Blattoberfläche; Blattverfärbungen; verminderter Pflanzenwuchs; Absterben einzelner Blattpartien

 Wirt: Rosen, Zierpflanzen, Laubgehölze, Beeren, Gemüse, Rüben, Getreide, Rasen  u.a.
 Schädling: Echter Mehltau ( Erysiphe sp./ Blumeria) - das weiße Pilzmyzel verbreitet sich netzartig über die Pflanze, der Pilz dringt nicht in tiefere Gewebeschichten ein. Überwinterung auf Pflanzenresten in kleinen, kugelig dunklen Körperchen (Perithezien). Pilz kann auch als Myzel in den Knospen überwintern

 Vorbeugung: Starke Temperaturschwankungen, dichter Stand und hohe Stickstoffgaben fördern das Auftreten des Pilzes (mittlere Feuchte; Temperaturen zwischen 25-30°C). Chemische Behandlung, Sortenwahl

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