Kupfermangel

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Cu-Dünger

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Kupfer-Mangel (Getreide)
Bilder: copyright by: Compo GmbH
 Schadbild: Weißspitzigkeit, Spitzendürre, junge Blätter hängen wie welk herab, Aufhellungen der Intercostalfelder nach hellgelb, Blütenstände missgestaltet, Neuaustriebe hexenbesenartig, Kupfermangel vor allem auf leichten, humosen oder moorigen Böden, zu hohe pH-Werte. 
 Tomaten:  (Zwergwuchs), Obstbäume: (Spitzendürre). Getreide: Nester von Pflanzen, deren Blattspitzen weiß werden und sich zwirnfadenförmig zusammenrollen, Ähren/Rispen kümmern, Körner minderwertig (Weißspitzigkeit/ Weißseuche/ Heidemoor- oder Urbarmachungskrankheit des Hafers)
 sehr anfällige Pflanzen: Erbsen, Gerste, Hafer, Luzerne, Mohrrüben, Salat, Spinat, Weizen, Zwiebeln, Sonnenblumen, Mais, Rüben, Kartoffeln, Reben
 Hinweise: Cu ist unersetzlich für die Eiweißsynthese in der Pflanze, auch zur Bildung von VitaminC wird Cu benötigt. Cu trägt zur Festigkeit und Elastizität der Pflanze bei (Widerstandsfähigkeit gegen Infektionen).
 Maßnahmen: Bodendüngung, Blattdüngung

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